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Samstag, 5. September 2009

Eine Liebeserklärung an Oberösterreich - Neue Natur-Ausstellung in Linz

Bereits Charles Darwin war klar, dass unsere heutigen Naturlandschaften ein Produkt geologischer, klimatischer und evolutionsbiologischer Entwicklungsprozesse, aber auch kultureller Prozesse sind. Oft genug geriet er beim Anblick ihm unbekannter Naturlandschaften in Erstaunen, Verwunderung und Verzückung, so etwa auch beim Erblicken von Galapagos: "Die Naturgeschichte dieser Inseln ist in hohem Maße merkwürdig und verdient sehr wohl Aufmerksamkeit. Die meisten Lebensformen sind heimische Geschöpfe, die sich nirgendwo anders finden; es besteht sogar ein Unterschied zwischen den Bewohnern der verschiedenen Inseln. ...." (Aus Charles Darwin: A Naturalist’s Voyage Round the World - The Voyage Of The Beagle (1860).

Oberösterreichs Naturlandschaften und Naturgeschichte verdienen ebenfalls überaus hohe Aufmerksamkeit. Sie sind geologisch und damit auch morphologisch unglaublich abwechslungsreich und reichen vom Granit und Gneis-geprägten Mühlviertel über die Kalkalpen und ihrem Vorland mit Helvetikum, Flysch und Molasse bis zu eiszeitlichen Ablagerungen des Hausruck sowie seiner nacheiszeitlichen Seen- und Flusslandschaft. Deshalb ist auch die Lebewelt erstaunlich vielfältig und dynamisch. Wussten Sie etwa, dass der Elch in Oberösterreich eingewandert ist und dort heimisch wurde? Nein? Dann müssen Sie unbedingt die neue Dauerausstellung Oberösterreich im Linzer Schlossmuseum besuchen. Nachfolgend finden Sie das Grußwort des Autors anlässlich der Ausstellungseröffnung, bei dem es insbesondere auch um die Rolle und Möglichkeiten der Museen bei der Wissensvermittlung geht. Diese Möglichkeiten wurden im Linzer Schlossmuseum in sehenswerter Weise ausgeschöpft. Herzlichen Glückwunsch an das Ausstellungsteam.


(Abb. 1, nachfolgend: Nachbildung des Urhais Megalodon, dem Urahn des Weißen Hai, Foto @ Schlossmuseum Linz)

Die neue Ausstellung – eine wissenschaftliche Liebeserklärung an Oberösterreich.

Grußwort durch Reinhold Leinfelder zur Eröffnung der Dauerausstellung „Natur Oberösterreich“ im Schlossmuseum Linz, 30.8.09

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dr. Pühringer
sehr geehrter Herr Konsul,
lieber Herr Kollege Assmann,
lieber Herr Kollege Aubrecht,
sehr geehrte Direktoren, Professoren, Vertreter aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Firmen,
liebe Austellungsmacher,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses
sehr geehrte Freunde und Förderer des Museums
sehr geehrte Damen und Herren,


wir leben in einer Wissensgesellschaft – so hört man jedenfalls oft. Tatsächlich haben die Wissenschaften, gerade auch die Naturwissenschaften sehr viel Wissen angehäuft. Es fehlt auch nicht unbedingt an Versuchen dies zu vermitteln. Viele Zeitungsartikel, viele populärwissenschaftliche Zeitschriften, viele allgemein verständliche Bücher, Film und Fernseh-Beiträge, das ist durchaus erfreulich, vor allem, wenn die Beiträge auch ein entsprechendes Niveau haben.
Dennoch ist es verwunderlich, dass viele Menschen trotz - oder vielleicht gerade wegen dieser Wissensanhäufung? - so viele Vorbehalte gegenüber den Wissenschaften haben.

Ich nenne nur wenige Beispiele:
Ich meine hier nicht nur die - wirklich notwendigen - Diskussionen um technische Anwendungen der Naturwissenschaften, etwa der Gentechnologie, der Nano-Technologien oder von Umwelttechnologien, sondern vor allem, dass selbst naturwissenschaftliche Grundlagenforschung angezweifelt wird: Evolution vs. Kreationismus, Klimaforscher vs. Klimaskeptiker, oder mangelnde Einsicht in das Ausmaß und die Bedeutung des Artensterben.

Vieles wird hier häufig zu plakativ, zu emotional, zu schwarz-weiß dargestellt: Glaube oder Evolution, Gene ja oder nein, wir leben doch auch ohne Tiger gut, außerdem gibt es den ja im Zoo. Und das Klima hat sich doch immer schon geändert, im Übrigen gibt es Schneekanonen, es wird also schon nicht so schlimm werden.

Und warum soll man denn eigentlich glauben, was die Wissenschaft sagt, auch wenn das in Zeitungen oder TV noch so schön erzählt wird? Das Problem ist vielleicht, dass wir zu viele Geschichten erzählt bekommen oder auch ganz ungewollt aufgetischt bekommen. „Ich kann das ja sowieso nicht beurteilen, also kann ich es doch auch nur glauben“, so hört man dann häufig.

Es ist allerdings nun keinesfalls so, dass wir in Europa grundsätzlich wissenschaftsfeindlich wären, das würde so wirklich nicht stimmen. Wir sind Technologie-aufgeschlossen, wenn es für uns direkt nützlich ist, wenn es ganz konkret um uns persönlich geht. Mobiltelefone etwa sind heute nicht mehr wegzudenken. Auch sind wir natürlich für gesunde und umweltverträgliche Bioprodukte, sie dürfen nur nicht zu teuer sein. Selbst bei Gentechnik sind wir nicht zimperlich, solange dadurch Medizin hergestellt wird. Und unseren Ärzten vertrauen wir uns in aller Regel doch recht blind an, nicht nur weil sie studiert haben, sondern weil sie uns doch oft genug auch wieder gesund gemacht haben (- Ausnahmen bestätigen hier die Regel, sie führen nicht automatisch zu Vorbehalten). Aber wieso gilt dies dann nur bei diesen Fällen, wo es direkt um uns persönlich geht, während anderes mehr denn je angezweifelt wird oder schlichtweg für nicht relevant angesehen wird – wir haben doch schließlich andere Probleme, oder?

Wenn Wissenschaft nicht akzeptiert wird, geht es meist um Themen mit ganz andersartigen, uns grundsätzlich fremden Raum und Zeitdimensionen oder sehr hoher Komplexität. Extrem klein, wie bei der Nanotechnologie, extrem groß wie bei der ganzen Welt, sehr langzeitlich wie bei der Erdgeschichte oder den zukünftigen Änderungen des Klimas oder extrem komplex wie bei der Ökologie. Genau hier kommen nun die Naturkundemuseen ins Spiel. Meines Erachtens haben sie eine zunehmende und maßgebliche Rolle bei der Vermittlung von Wissenschaften.

Naturkundemuseen bzw. Naturgeschichtliche Museen sind ja wirklich der Prototyp eines „echten“ Museums, denn zum einen wird hier a) aktiv gesammelt, b) die Sammlung bewahrt und ausgebaut, und c) umfassend geforscht und zwar nicht nur über die Sammlung, sondern v.a. auch mittels der Sammlung, sozusagen als Datenarchiv.

Lassen Sie mich folgendes kurz betonen:

  • Mit etwa 10 Millionen Objekten gehört die Linzer Naturhistorische Sammlung des Biozentrums zu den großen europäischen Sammlungen, in Österreich hat nur das naturhistorische Museum in Wien größere Sammlungen.

  • Diese Sammlungen sind auch wissenschaftlich sehr bedeutend, deshalb gehört das Linzer Haus eben auch zur CETAF, dem sog. „Consortium of European Taxonomic Facilities“, in anderen Worten, zum Konsortium der großen europäischen naturforschenden Museen, in einer Reihe mit London, Paris, Wien, Madrid, Kopenhagen, Stockholm, Brüssel und, ja, natürlich auch Berlin.

  • Damit ist auch die Linzer Natursammlung Teil einer europäischen, ja globalen Infrastruktur und die großen Naturmuseen sind derzeit dabei, diese globale Forschungsinfrastruktur auch als solche noch stärker zu vernetzen, so tagt bei uns am Berliner Haus ab Mittwoch eine hochrangige Arbeitsgruppe des OECD Global Science Forums zum Thema „politische Bedeutung naturwissenschaftlicher Forschungssammlungen“.


Abb. 2: natürliche und menschlich beeinflusste Flusslandschaften in Oberösterreich. Schnellfließende, aus den Kalkalpen entspringende Flüsse sind natürlicherweise durch Kalkgerölle ausgezeichnet. Baut der Mensch Staustufen zur "Zähmung" solcher Flüsse ein, verschlammt das Flussbett (hinterer Teil des Dioramas). Damit ändert sich auch die Lebewelt im Fluss dramatisch. Links hinten im Hintergrund ist das einmalige Fluss-Strömungsaquarium der Dauerausstellung zu sehen. Foto © Schlossmuseum Linz.


Zum anderen ist aber ein weiteres Wesensmerkmal von naturkundlichen Museen, dass ein guter Teil ihrer Sammlungen als Schausammlung öffentlich ausgestellt wird, also die Ausstellungen darauf basieren und damit Wissenschaft besonders authentisch und „nachprüfbar“ wird.

  • Das Verwenden dieser Sammlungen zu Ausstellungszwecken ist allerdings manchmal auch die Crux. Insbesondere wegen mangelnder Ressourcen haben so manche Ausstellungen immer noch ein verstaubtes Image, denn es erfordert viel Geld und Personal, Objekte einer wissenschaftlichen Sammlung so zu pflegen, aufzubereiten und so darzustellen, dass sie ästhetisch, informativ und auratisch wirken. Wenn dies nicht geschieht, wenn also nur traurig wirkende, „ausgestopfte“ Tiere, eingestaubt, zerfleddert und von Schädlingen angeknabbert in Glaskästen stehen, ist es für viele doch angenehmer, Tiere im Zoo anzuschauen.

  • Wegen solcher Schwierigkeiten – man will ja nicht verstaubt aussehen - haben viele naturkundliche Museen ihre Ausstellungen nun leider sehr von ihren Sammlungen entkoppelt und zeigen dann nur noch Geschichten oder Szenarien, die mit ihren eigenen Sammlungen, ihrer eigenen Forschung, oder ihrem eigenen regionalen Umfeld leider nicht mehr viel zu tun haben.

  • Auch scheuen sich viele, ihre Originale auszustellen, dies sei angeblich zu gefährlich. Dabei machen ja gerade Originale die Ausstellungen authentisch und einzigartig. Oder würden Sie nicht enttäuscht sein, wenn Sie in Paris im Louvre nur eine Kopie der Mona Lisa vorfinden würden oder in Berlin eine Kopie der Nofretete?

  • Wichtig ist es auch, nicht nur ein beliebiges Sammelsurium oder Kuriositätenkabinett zu zeigen, sondern ein klares Profil zu haben – oft ist dies allerdings nicht erreicht, zu oft noch erscheinen Naturkundemuseen zu austauschbar. Nicht jedes Museum braucht Dinos oder Paradiesvögel in den Ausstellungen, es braucht vielmehr ein eigenes Profil.

Abb. 3: Großzügiges, modernes Diorama einer Waldlandschaft in Oberösterreich. Alle dargestellten Tiere sind Originalobjekte der Sammlungen. Das Diorama ist teilweise begehbar. Foto © Schlossmuseum Linz


All diese Fehler hat das Linzer Schlossmuseum nicht nur nicht begangen, sondern ganz im Gegenteil alles richtig und wirklich zukunftsweisend gemacht:

  • Das Haus hat eine große Sammlung und ist forschungsbasiert, und die neue Ausstellung basiert zu einem sehr großen Teil auf den Originalobjekten der eigenen Sammlungen und setzt spezifische, darauf bezogene Forschung ins Bild.

  • Die Ausstellung ist thematisch ganz klar umrissen und damit überaus profiliert. Oberösterreich ist im Fokus, dennoch wird der übergeordnete, z.T. globale Kontext nicht außer Acht gelassen, sondern die regionale Ausstellung ist darin eingebettet. So werden etwa Beispiele für die Dachsteinkalk-Riffe, die vor über 200 Millionen Jahren hier gewachsen sind, mit heutigen Korallenriffen anhand eines Riffaquariums verglichen.

Damit ist die neue Dauerausstellung hier im Hause eine Ausstellung, so wie sie nach Möglichkeit sein sollte:

  • Sie ist ein eigenständiges, öffentliches Publikationsformat für Wissenschaft und Forschung.


  • Man muss sie nicht „zwanghaft zu sich nehmen“, der Besucher muss also nicht von Vitrine 1 zu 2 zu 3 gehen und alles gelesen haben, um Vitrine 4 zu verstehen, sondern kann die Ausstellung frei je nach persönlichen Vorlieben, wie in einer persönlichen Expedition erforschen. Die Gruppierung zu Themen ist eine kleine, unaufdringliche und sinnvolle Hilfestellung dazu.

  • Durch viele Originalobjekte ist die Ausstellung überaus authentisch, die Wissenschaft ist damit nachvollziehbar (man muss nicht alles, was dargestellt ist einfach glauben). Und auf meinem Vorabrundgang konnte ich mich überzeugen, wie hochqualitativ die Objekte und wie ästhetisch die Darstellungen sind. Überaus gelungen sind auch die neuartigen Dioramen mit ihren modernen Stilementen, sehr geglückt ist auch die Integration einer Lehrsammlung in die Ausstellung.

  • Aber die Kollegen scheuten sich nicht, auch Rekonstruktionen, Medien und Interaktives anzubieten. Diese stehen jedoch im korrekten Verhältnis zu den Originalobjekten und sind sehr gezielt eingesetzt:
    - Insbesondere der Mikrokosmos wird in dieser Weise aufbereitet, wozu ausgezeichnete Modelle und Medien erstellt wurden.
    - Und auch Haie sind als Knorpelfische fast nur über ihre Zähne überliefert, umso beeindruckender ist es den noch viel größeren Urvater des Weißen Hais in Rekonstruktion zu sehen. Das sehr schöne Modell wird sicherlich zu einer Ikone der Ausstellung werden.
  • Als Geologe, Geobiologe, Paläontologe und Alpen- Voralpenfan freue ich mich natürlich besonders, dass die Geowissenschaften relativ stark betont wurden. Das liegt eigentlich auf der Hand, denn gerade Oberösterreich hat hier eben unglaublich viel zu bieten, so dass ich da als einer, den es nun ins zumindest geologisch eher langweilige Berlin verschlagen hat, diesbezüglich wirklich neidisch bin. Bislang war wohl nicht allzuviel zur Geologie und Paläontologie der Region in den Ausstellungen des Biozentrums zu sehen – das ist nun ganz anders.

  • Wunderbar finde ich, dass die neue Ausstellung eine wirkliche Liebeserklärung an die Lebewelt der Natur- und Kulturlandschaften Oberösterreichs darstellt. Zunehmend wird versucht, den Schutz der Biodiversität über ihren ökonomischen Wert zu erreichen – hierzu werden Sie in der nächsten Woche in den Medien wohl wieder viel lesen, denn dann wird eine internationale Studie zur Ökonomischen Bedeutung der biologischen Vielfalt vorgestellt werden. Auch dies ist zweifellos wichtig, aber genauso wichtig ist es, Natur auch als emotionale Heimat, in der wir uns eingebettet fühlen dürfen, wahrzunehmen. Das hat weder mit National- oder Regionaltümelei, noch mit Esotherik zu tun, sondern gehört zum menschlichen Wesen. Wer dies nicht versteht, wer verlernt, sich von einer Blumenwiese, von einem Gebirgsbach oder einem Gipfelblick verzaubern zu lassen, wird sich nicht aufgefordert fühlen, die Natur als Erbe zu verstehen, welches man zwar nutzen darf, aber eben auch verantwortlich pflegen muss. Die wunderbar ästhetische Ausstellung macht hier wirklich Lust auf Natur, so lautet ja auch das Motto des Begleitprogramms entsprechend.

  • Und last, but really not least, finde ich es besonders spannend, dass das Schlossmuseum auf dem Weg zu einem Universalmuseum ist: Ich persönlich unterscheide nicht zwischen Kunst, Kultur, Technik und Wissenschaft, für mich ist all dies Kultur:
    Zum menschlichen Selbstverständnis gehört es,
    - sich durch Kunst auszudrücken,
    - die Welt mit Handwerk und Technik für uns nutzbar zu machen,
    - aber dies eben auch nachhaltig anzugehen, wozu nun eben wiederum das naturkundliche und naturgeschichtliche Verständnis nötig ist.
In gewisser Weise sind es heute oft weniger die Universitäten, die sich teilweise immer mehr spezialisieren und verschulen, sondern vielleicht gerade solche Vielspartenmuseen, die den Humboldt’schen Universalgedanken zum Erarbeiten der Erkenntnis über die Welt weiterführen. Schon Humboldt wusste es, aber wir haben es teilweise vergessen: Es genügt nicht, Wissen nur anzuhäufen und der Öffentlichkeit oder der Politik abzuliefern. Damit Wissenschaft wieder stärker als ein wesentlicher Teil unserer Kultur wahrgenommen wird, müssen wir Wissen in einem breiten kulturellen Kontekt vermitteln und auch aufzeigen, dass alles ineinander spielt – auch bei der Vermittlung von Wissenschaft.

Der Mensch ist eben auch ein Vielspartenorganismus – er ist ein Produkt aus Naturgeschichte, aus Kunst- und Kulturgeschichte, aus Technikgeschichte.

Ich beglückwünsche die Ausstellungsmacher, die Oberösterreichischen Landesmuseen, die Stadt Linz, das Land Oberösterreich und ganz Österreich zu dieser neuen Ausstellung, die hervorragend nicht nur über die Natur Oberösterreichs, sondern eben auch über die Leistungsfähigkeit der österreichischen Wissenschaften und das naturgeschichtliche kulturelle Erbe informiert, die Faszination und Neugier wecken und befeuern wird, und die in ihrem breiten Ansatz und ihrer geschickten Einbettung in Region und Kultur letztendlich vielleicht sogar helfen wird, uns selbst ein bisschen besser zu verstehen.

Herzlichen Glückwunsch, und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


(Prof. Dr. Reinhold Leinfelder, Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin, Vorsitzender des Konsortiums Deutsche Naturwissenschaftliche Forschungssammlungen, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, WBGU)


Fotos @ Schlossmuseum Linz, > Marketing
ORF-Rezension der Ausstellung: > siehe hier
Schlossmuseums Linz: > siehe hier